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- Blaue Wunder dauern länger, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 07/11
Gesundheit kann man nicht kaufen. Oder vielleicht doch? Jedenfalls suggerieren das Arzneimittelmittelhersteller seit Ende des 19. Jahrhunderts gern mit eindrucksvollen Bildern, ob es nun immer zutrifft oder nicht. Mundpropaganda genügte nicht mehr, zunehmend wurde die Lithographie genutzt, um plakativ für medizinische Innovationen zu werben. Pillen, Salben und Tinkturen wandelten sich dank starker Signale zum Symbol [...]
- Kassen: Mächtig im Kommen, Financial Times Deutschland
Die gesetzlichen Krankenkassen nutzen ihren neuen Handlungsspielraum ausgiebig: Rabattverträge, Zusatzleistungen, Hausarztmodell. Ihre Manager sehen sie auf dem Weg vom Payer zum Player – und fordern weitere Freiheiten Es dunkelt, als die „MS Jan von Werth“ nach einer Tour über den winterlichen Rhein wie- der am Anleger vor der Kölner Altstadt festmacht. An Bord des Ausflugsdampfers: [...]
- “Mein Kopf ist erkältet”, SZ
Die Unkenntnis über die kulturellen und religiösen Hintergründe von Migranten schafft häufig Probleme: Wenn Einwanderer deutschen Ärzten ihr Leid klagen, stoßen sie deshalb häufig auf Unverständnis. Die Patientin kommt ins Krankenhaus, aber sie kommt nicht allein. Oma, Opa, Onkel, Tanten und natürlich die Eltern und Geschwister begleiten die junge Türkin, der in einem Routineeingriff die [...]
- Wundheilung aus der Wabe, SZ
Bonner Kinderärzte behandeln Hautverletzungen erfolgreich mit Honig. Bei vielen Verletzungen ist der “Medihoney” wirksamer als jedes moderne Antibiotikum. Er leuchtet goldbraun, riecht wie ganz normaler Akazienhonig und ist ziemlich klebrig. Dennoch wird dieser Bienennektar niemals auf einem Frühstücksbrötchen landen. „Antibakteriell“ steht auf der Tube, heraus tropft echter „Medihoney“ – medizinischer Honig. Seit vier Jahren setzen [...]

