Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim, schlägt einen “sachlich-orientierten Kompromiss zur Senkung der Gesundheitsausgaben” vor:

Bei der Kosten-Nutzen-Bewertung zum Beispiel sollte man nicht nur auf das Medikament selbst schauen, sondern auch auf die gesamte Wirkung einer Behandlung auf das Gesundheitssystem, also beispielsweise, ob ein Medikament dabei hilft, Krankenhaus- oder Pflegekosten einzusparen. Letztlich könnte man auch nach volkswirtschaftlichen Kosten und Nutzen fragen, also etwa, ob das Medikament dazu beiträgt, Arbeitsfehlzeiten zu verringern. Aber mir würde eine rein gesundheitliche Betrachtung schon reichen. Immerhin hat die neue Bundesregierung die Chance, mit dem Thema unbefangener umzugehen, als wenn sie die Gesundheitspolitik schon in den vergangenen zehn Jahren gestaltet hätte.

Das ganze Interview aus der FAZ: http://bit.ly/b8X9uM


SPEAK / ADD YOUR COMMENT
Comments are moderated.

XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Return to Top

Gesund sparen – heute: mit der Pharmaindustrie…

Twitter: Latest Tweets

  • Occupy Elsevier? A boycott of the publishing giant swells, but is the criticism warranted?
    http://t.co/fS9qkqR0
    07.02.2012 18:24
  • Noch reden Politik und Beteiligte mehr übereinander als miteinander #spahn #amnog #positionspaier
    http://t.co/iCpFD7tp
    07.02.2012 18:02
  • #IGeL-Debatte geht weiter - #BÄK hat bereits 2006 erkannt, dass das Verhältnis Arzt / Patient belastet werden könnte
    http://t.co/JOBtkWWb
    07.02.2012 11:17
  • wissen am morgen: Riskant! Rheinische Post Serie über alternative Heilverfahren - ohne auch nur einen Hauch Information
    http://t.co/qdoESZnW
    07.02.2012 08:41
  • 27 Stimmen noch! Bitte alle unterschreiben: Rettet die Wissenswerte!
    http://t.co/jfPBL1q3
    06.02.2012 18:04